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Die Diema DS 12 stammt aus dem Torfwerk Höne & von Lehmden in Vechta. Sie wird zur Zeit demontiert. Die Aufarbeitung der Teile ist im Gange.

 
 

Der erste Schritt ist die Lokomotive auf eine Lore zu heben, damit sie auch während der Aufarbeitung und ohne Räder mobil bleibt. Dann werden die Räder abgezogen und später der Motor ausgebaut und gereinigt. Die Kupplung zwischen Motor und Getriebe muss komplett ersetzt werden. Die ursprüngliche Kupplung war offensichtlich den Kräften des neuen Motors im Torf-Betrieb nicht gewachsen.

Gereinigt, frisch gestrichen und mit neuen Rädern versehen, Motor wieder aufgebaut sieht es doch schon ganz gut aus. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Die Konstruktion der neuen Kupplung ist nicht ganz unproblematisch. Sie soll ohne Ausbau des Motors gewechselt werden können.

Nun läuft sie wieder, die Diema 1549. Und wie. Schneller ist die Parkbahn noch nie unterwegs gewesen. Das Fahren hat mit der etwas speziellen Art der Diema Schaltung noch so seine Tücken. Einen Gang einkuppeln ohne dass die Fahrgäste auf dem Zug geschüttelt werden erfordert ziemlich viel Übung. Auch dass der Fahrrichtungs-Hebel bei Vorwärtsfahrt nach Rückwärts schaut, ist gewöhnungsbedürftig.